Zwei Freundinnen und gleichzeitig ehemalige Arbeitskolleginnen haben immer gesagt: „Du wirst einmal ein Buch schreiben.“ Oder: „Mach doch etwas mit Büchern, das ist genau dein Ding.“ Ich habe die beiden immer nur belächelt und gesagt „Ach was“, es reicht mir, wenn ich gerne Lese. Irgendwann kam dann halt das Bloggen dazu und gar nicht so viel später tippte ich an der ersten Idee rum. Tatsächlich habe ich vor einigen Jahren schon mal eine Geschichte geschrieben – sie aber nie beendet. Und jetzt merkte ich, wie viel Freude mir dieses Hobby bereitet. Tatsächlich wollte ich das mal nur so zum „Spaß“ ausprobieren, weil mich meine liebe Freundin Kim dazu ermuntert hat und meinte: „Mach das, es hat Potenzial!“ Wer hört solche Worte nicht gerne? Und schon war die Motivation da und ich schon erste Gedanken zum Plot. Nie hätte ich damals gedacht, dass ich ein halbes Jahr später schon zwei Bücher bei einem Verlag veröffentlichen werden würde. Das hat meine Freunde, Familie und vor allem mich selbst wohl am meisten überrascht.

Ja! Zumindest versuche ich mir das immer vorzunehmen.

Bevorstehende Veranstaltungen gebe ich rechtzeitig auf der Startseite in der Info-Box bzw. auf meinen Social Media Seiten bekannt.

Eher nein. Ich habe keine festen Tage oder Uhrzeiten und keine Rituale wie manch andere. Meistens schreibe ich dann, wenn mich spontan die Lust packt oder mir etwas einfällt. Wenn ich dann gerade nicht am PC bin, notiere ich es mir am Handy oder auf einem Blatt Papier um nichts zu vergessen. Am besten schreibt es sich abends, gemütlich im Bett, wenn neben meine Freundin Kim im Chat schreibt und wir unsere aktuellen Fortschritte austauschen. Sie ist sozusagen meine Schreibschwester und damit könnte man sie als meine Routine sehen, da sie so gut wie immer dabei ist. Auch Plotplanungen oder Änderungen werden so immer heiß diskutiert.

Natürlich, das geht ganz einfach über den Verlagsshop vom Amrûn-Verlag. Dort einfach im Bestellvorgang, den Signierwunsch angeben.

Wie viele andere, gehe ich einen Hauptberuf nach, der in meinem Fall im Gesundheitswesen verankert ist und führe auch sonst ein völlig normales Leben. Ich treffe mich mit Freunden, lese Bücher, schaue Booktube-Videos oder stöbere im Internet. Es gab eine Zeit wo ich gerne Motorrad gefahren bin oder gezeichnet habe. Generell liebe ich es mich kreativ zu fordern und bastele auch mal gerne an Goodies, Lesezeichen oder male in meinem Bullet Journal rum.

Natürlich! Gerade dieses Hobby hat mich ja erst aufs Schreiben gebracht. Ich lese selbst am liebsten Romantasy (Fantasy-Romance), New Adult, Fantasy (Dystopien), Romance und Dramen.

Die wundervollen Cover stammen aus dem kreativen Kopf von Kim, von „Ungecovert – Buchcover und mehr“. Sie macht nicht nur Wunschcover, sondern auch Premades, FB-Banner, Buchsatz und vieles mehr!

Schaut unbedingt mal bei ihr vorbei.

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Direkte Vorbilder nicht, aber natürlich entwickeln sich in meinen Kopf genaue Vorstellungen zu den Personen. Nicht selten projiziert man diese auch auf Schauspieler und co. Und ja, es gibt ganz genaue Ebenbilder zu Nathaniel, Elias und co, aber die verrate ich an dieser Stelle nicht. Denn jeder sollte beim Lesen seine eigene Kreativität freien Lauf lassen und nicht von Bildern beeinflusst werden.

Das ist einfach: Meine Schreibmädels – Kim und Lara! Da wir meistens „zusammen“ vor den Rechnern gehockt haben, schickten wir uns immer das Aktuelle zu und tauschten Plotmeinungen und Ratschläge aus. Es war quasi ein Testlesen, während des eigentlichen Schreibens. Danach kommen dann enge Freunde und Testleser.

Bei wem nicht? Natürlich verändert sich hier und da etwas. Vielleicht nicht im direkten Alltag, aber Emotional auf jeden Fall. Auch die Sichtweise auf gewisse Dinge verändert sich. Unter anderem lese ich selbst nun Romance ganz anders, nachdem ich den ersten Lektoratsdurchgang mitgemacht habe. Ich achtet mehr auf Stil, Fehler und co, als das man einfach entspannt liest. Für mich ein Teufelskreis, da ich das normale Leser-Dasein da schon sehr vermisse. Das war als Bloggerin ja auch schon so. Die Denkweise dahinter ist eine ganz andere.

In meinem Fall hat sich ja vieles Schlag auf Schlag verändert. Das kann man unter „Entstehung von Was bleibt, sind Schatten“ nachlesen. Es ist wie eine Dominokette, wenn man den ersten Stein umkippt, folgen viele andere. Das ist die meiste Zeit über sehr aufregend, spannend und fast immer kaum zu glauben.

Mir gefiel die Vorstellung das Schreib-Dasein von meinen eigentlichen Leben zu trennen. Das klappt die meiste Zeit auch ganz gut. Natürlich geht das nicht, wenn man Leser Hautnah gegenüberstehen möchte. Da mag ich es auch gerne persönlich und direkt, denn ich sehe mich jetzt nicht anders, als alle anderen. Wir sind alle Menschen.

Ich bitte sogar darum! Rezensionen sind meiner Meinung nach soooo wichtig und verlieren leider immer mehr an Wert. Ich bin selbst eine Leserin, die vor einem Buchkauf, sich die Meinungen anderer durch liest. Und natürlich wünsche ich mir auch Feedback für mein Buch! Auch wenn es noch so toll ist, positive Kritik zu bekommen, sind auch negative Kritiken wichtig für einen Autor!

Diese kannst du über die Kontaktseite vom Amrûn Verlag anfragen!

Siehe dazu auch meine „Infos für Blogger“- Seite!

Ich weiß, wie wichtig die Meinungen von Lesern sind, daher habe ich bereits einen vertrauten Kreis für Testleser bzw. Vorab-Leser.

Wenn du weitere Fragen an mich hast, kannst du sie gerne über das Kontaktformular stellen.